Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin

 

Silke Burkart

 

Heilpraktikerin * Dipl.-Biologin

 

 

 

 

 

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Veröffentlichungen


"There and (never?) back again: Eingeschlossene pathogene Faktoren"


Arbeit zur Erlangung des  Akupunktur-Diplomes der AGTCM e.V., am ABZ-Mitte, Offenbach

Abstract

Pathogene Faktoren, die von außen in den Körper eindringen verursachen immer ein Ungleichgewicht und sind so die Basis oder der Auslöser für eine Erkrankung. Ist das Qi des Menschen entsprechend stark, können pathogene Faktoren aus dem Körper ausgeleitet werden. Ist jedoch das Qi nicht stark genug, kann der pathogene Faktor oder ein Rest davon im Körper verbleiben.

Die diagnostische Herausforderung bei solchen „eingeschlossenen pathogenen Faktoren“ ist die Tatsache, dass die von ihm verursachten Symptome zunächst nicht (mehr) unbedingt offensichtlich in Erscheinung treten. Der Mensch kann sich für einige Zeit sogar völlig symptomlos fühlen.

Evtl. treten Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder chronische Störungen auf, auf die sich der Körper einrichtet und sich so an den pathologischen Zustand gewöhnt. Trotzdem stört das Vorhandensein die physiologische Balance in Meridianen und zang fu (innere Organe). Sinkt das Niveau an zheng qi z.B. durch Alter, Stress, Kälte oder Krankheit, tritt der pathogene Faktor in Erscheinung.


Die Stelle, an dem das zheng qi am schwächsten ist (konstitutionell oder situativ) ist diejenige an dem sich dann oft zuerst Symptome zeigen.

Die Arbeit gibt einen Überblick über verschiedene Wege eines äußeren pathogenen Faktors in den Körper, die Möglichkeit seines Verbleibens im Körper und die daraus resultierende Folgen bei nicht vollständiger Heilung. 

 

 

 

Silke Burkart © 2008 • www.akupunktur-frankfurt-tcm.de

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